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Wenn sich einer mit dem Wetter auskennt, dann der Diplom-Meteorologe Dr.
Wolfgang Thüne. Er ist vielen noch bekannt als der Wetter-Papst beim ZDF, wo er
20 Jahre lang den Wetterbericht moderierte.
Hier unser Interview mit dem Wetter-Papst über das heiß diskutierte Thema Wetter, Klima und die Auswirkungen der Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Wolfgang Thüne: Weil die Menschen am Wetter interessiert sind, es ist ihr häufigster
Gesprächsstoff. Der Mensch ist dem Wetter ausgeliefert, rund um die Uhr. Wir müssen ständig vor dem Wetter auf der Hut sein, uns vor ihm in
Sicherheit bringen, schützen. Kein Mensch käme auf die unsinnige Idee, mit dem Sonnenschirm die
Sonne, mit dem Regenschirm den Regen oder mit dem Blitzschutz auf dem Dach die
Blitze schützen zu wollen.
Und dann wird uns weisgemacht, wir Menschen könnten das „Klima“ schützen? Von
„Klima“ und „Klimaschutz“ reden eigentlich nur die Politiker. Ihnen wurde von
„Klimaexperten“ die drohende „Klimakatastrophe“ eingeredet. Die Politiker
witterten ein gutes Geschäft mit der Angst vor dem „Klima“, sie deklarierten uns
Menschen als „Klimasünder“ und erfanden das Bußgeld „Ökosteuern“.
W.Thüne: Das ist natürlich in höchstem Grade unseriös. Das ist sogar unverschämt und
zutiefst unsozial. Es ist schlimmer als im Mittelalter, als man den Reichen den
Himmel verkaufte. Nun zieht man den sozial Schwachen für den „Klimaschutz“ die
letzten Cents aus der Tasche, für ein Nullversprechen.
Das Witzige am „Klima“ ist nämlich, dass es gar kein „Klima“ gibt. Es gibt
bekanntlich nur Wetter. Wenn man dies lange genug beobachtet, bekommt man eine
Unmenge von Zahlenwerten. Was macht man damit? Man errechnet daraus
Durchschnittswerte. „Klima“ ist also nichts als ein statistisches Abfallprodukt
langjähriger Wetterbeobachtungen, ist Wetterstatistik.

von Dr. Wolfgang Thüne
Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet. Das Kohlendioxid (CO2) der Luft ist von den Vereinten Nationen zum "Klimakiller" verurteilt worden. Dies ist ein Fehlurteil!
Die "wissenschaftlichen" Indizienbeweise erweisen sich bei Licht als raffinierte Fälschungen. Auch die globale "Klimakatastrophe" wird es nie geben, weil überall auf der Welt das WETTER das "mittlere Wettergeschehen" und damit das "Klima" bestimmt, so die Weltorganisation für Meteorologie in Genf. Dem Wunsch nach "Klimaschutz" steht das unbotmäßige und ungehorsame Wetter im Weg!
Wenn einer mit dem Wetter vertraut ist, dann der bekannte ZDF-Meteorologe Wolfgang Thüne!
ISBN 3-9807378-1-0 / 19,95 Euro
edition steinherz D-65203 Wiesbaden
W.Thüne: Sie haben mich sehr richtig verstanden. Es hat noch nie eine „Klimakatastrophe“ gegeben und wird auch nie eine geben! Dagegen sind Wetterkatastrophen an der Tagesordnung. Die Drohung der „Klimaexperten“ mit der menschengemachten „Klimakatastrophe“ gehört ins Reich der Fabeln und Märchen. Die Wissenschaft ist angetreten, Glauben durch Wissen zu ersetzen. Wir haben uns so daran gewöhnt, dass Wissenschaftler die Wahrheit sagen, so daß wir heute selbst die größten Lügen unbesehen für Wahrheit halten.
W.Thüne: Das ist es in der Tat. Es ist ein ideologisches Wolkenkuckucksheim. Das
„Treibhaus“ ist ein Synonym für die „Hölle“, in der uns eingeheizt wird, in der
wir als „Klimasünder“ Buße tun müssen.
Die Erde ist kein „Treibhaus“, sie ist zum Himmel hin offen. Sie lässt die
Sonnenstrahlen hinein, aber auch die Wärmestrahlung der Erde hinaus. Hier gibt
es keinen Hitzestau. Die Erde kann sich mit ihrer eigenen Abwärme nicht
erwärmen; dies ist physikalisch unmöglich.
W.Thüne: Aber natürlich, selbstverständlich! Jeder hat bestimmt einmal vom NEWTONschen
Abkühlungsgesetz gehört. Es besagt, dass sich kein Körper in einer kälteren
Umgebung erwärmen kann. Kein Apfel springt von allein auf den Baum zurück, von
dem er abgefallen ist. Wärme fließt halt nur von warm nach kalt, nicht
umgekehrt!
Die Naturwissenschaften unterminieren ihre eigene Glaubwürdigkeit, wenn sie
länger tatenlos den „Klimaexperten“ freien Lauf lassen und nicht endlich gegen
die unsinnige Treibhaus-Hypothese angehen. Der „Neandertaler“ hätte nie einen
Winter überlebt, wenn er an die freche Behauptung von der wärmenden
atmosphärischen „Gegenstrahlung“ geglaubt hätte. Nein, er hat auf seinen Körper
gehört, sich in Bärenfelle gehüllt und in Höhlen verkrochen.
W.Thüne: In der Tat, dies ist absolut unmöglich. Der Mensch kann nur geschlossene
Räume beheizen. Er muss zuerst Häuser bauen, um erwärmte Luft einsperren und
darin leben zu können. Niemand beheizt ein Haus, von dem erst die Bodenplatte
besteht. Das wäre Energieverschwendung.
Der Denkfehler aller „Klimaexperten“ beginnt damit, dass sie die Erde
hochtrabend mit dem griechischen Wort „Oikos“ bezeichnen. Dies heißt übersetzt
„Haus“. Doch die Erde ist kein Haus; sie bietet eine Plattform für das Leben.
Sie darf kein „Dach“ haben, denn ihre einzige Energiequelle ist die Sonne.
W.Thüne: Da gebe ich Ihnen recht. Aber der einzelne Bürger ist praktisch machtlos. Er
ist einem derartigen publizistischen Meinungsdruck ausgesetzt, dass er
kapituliert und schweigt. Wie will er als guter „Demokrat“ gegen
parlamentarische Mehrheitsmeinungen angehen? Die Industrie, die Wirtschaft, die
Wissenschaft, die Verbände, alle haben ihn im Stich gelassen, sich mit der
Politik arrangiert und versuchen, an dem großen Geschäft mit der „Klimaangst“ zu
partizipieren.
Selbst der ADAC nimmt tatenlos hin, dass seine Mitglieder, immerhin 14 Millionen
Autofahrer, ständig verunglimpft und als „Klimakiller“ beschimpft werden. Ein
„Killer“ ist ein niederträchtiger Mörder. Es gibt keine ruchlosere Tat, die ein
Mensch begehen könnte. Doch wie soll der Autofahrer etwas killen können, was es
gar nicht gibt?
Wenn das den Auspuff verlassende oder mit der Atemluft ausgeatmete und
gleichmäßig über die Erde verteilte Kohlendioxid (CO2) die Temperaturen
beeinflussen und über das Wetter das „Klima“ bestimmen könnte, dann dürfte es
auf der Erde keine Wetter- und „Klima“unterschiede geben.
Der ideologische Wunsch nach „Gleichheit“ findet in der „Wettergleichheit“ seine
groteske Vollendung.